Gezielte, richtig dosierte und regelmäßige Bewegung stellt eine wichtige Voraussetzung für umfassendes Wohlbefinden dar. Bewegung hilft, Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern. Körperliche Betätigung wirkt in jedem Lebensalter gesundheitsförderlich und präventiv, auch noch in höherem Alter.
Die Studie "Sport und Gesundheit. Die Auswirkungen des Sports auf die Gesundheit - eine sozio-ökonomische Analyse" unterteilt die österreichische Bevölkerung aufgrund ihres Sportverhaltens in drei Risikogruppen: 60 % sind inaktiv bis gering (1-2 mal monatlich) aktiv, 22 % sind moderat (1-2 mal wöchentlich) und 18 % sind aktiv bis hochaktiv ( 3 mal wöchentlich oder öfter) sportlich. Bewegungsarmut ist neben anderen Risikofaktoren mitverantwortlich für lebensstilbedingte Erkrankungen.
Mangelnde Bewegung begünstigt beziehungsweise verursacht unter anderem:
- ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko
- Bluthochdruck
- Rückenschmerzen
- Osteoporose
- Beckenbodenschwäche
- Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen
- Diabetes Typ II
Aus: Arbeitsprogramm 2004 des Fonds Gesundes Österreich
"Was nützt mir der Erde Geld? Kein kranker Mensch genießt die Welt!"
(Johann Wolfgang von Goethe)
zurück