Wenn es kalt wird, dann wollen wir unseren Körper abhärten. Abhärten gegen alle äußeren Einflüsse. Besonders beliebt ist zu diesem Zweck der Saunagang. Die Sauna ist wohl prädestiniert, den Organismus zu trainieren. Den erwünschten Effekt gibt´s aber nur, wenn man ganz wichtige Regeln beachtet. Denn der Wechsel heiß-kalt ist nicht für jeden Menschen geeignet.
Ein herrlicher Wintertag, die Luft klar und kalt, die Sonne lacht vom Himmel, der Skitag, ein Traum. Und abends in die Sauna, hervorragend regenerieren. Vorausgesetzt, man macht's richtig!
Die 10 goldenen Saunaregeln:
- Sie sollen sich in erster Linie wohl fühlen,
achten Sie auf Ihre innere Stimme.
- Nehmen Sie sich ausreichend Zeit - ca. 2 Stunden.
- Duschen Sie und trocknen Sie sich ab. Trockene Haut schwitzt
schneller.
Ein warmes Fußbad vor der Sauna fördert das Schwitzen zusätzlich.
- Bleiben Sie 8-15 Minuten in der Sauna.
Die letzten 2 Minuten sollten Sie sich aufsetzen.
- Kühlen Sie sich an der frischen Luft ab, danach erst ins Tauchbecken
oder unter die Dusche.
- Durch ein warmes Fußbad kommt der Körper zum vollständigen
Temperaturausgleich. Nochmals Kaltwasser trainiert die Blutgefäße.
- Anschließend ausgiebig ruhen.
- Nicht mehr als 3 Saunagänge.
- Nach der Sauna auf sportliche Betätigung verzichten. Eine Massage
kann jedoch die entspannende Wirkung verstärken.
- Nach der Sauna viel Wasser oder Tee trinken.
Aus: "FORUM Gesundheit", Ausgabe 5/2006
Bemerkung von mir:
bei hohem Blutdruck keinesfalls ins kalte Tauchbecken und kein Mineralwaser mit "Blubber" trinken!
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